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Der große Bluff

Wir alle reden vom Umweltschutz. Doch nur Vorsätze zu haben, genügt nicht. Wenn man diese mit den Taten vergleicht, muss einem schlecht werden. Wann besinnen wir uns darauf, welche Macht wir über unser aller Leben haben? Wir alle haben eine Kraft, die unser Denken bestimmt. Wir können uns so oder so entscheiden. Nur wie wir uns entscheiden, bestimmt unseren Alltag. Was wir beobachten können, es gibt schon viele Menschen, die erkannt haben, was wir besser machen können.

Der Umweltschutz fängt vor unserer Tür an. Wenn wir uns an Regeln halten, die eigentlich jedem verständlich sein sollten, würden unsere Bürgersteige, die Strassenränder links und rechts unserer Verkehrswege, frei von Abfällen aller Art sein. Durch die Vermeidung von Abfällen kann jeder dazu beitragen, dass unsere Umwelt sauberer wird. Denken wir daran, dass vieles über die Nahrungskette immer und in stetiger Folge auf unseren Tellern landet. Wie, nun wir alle erfahren aus den vielen Fernsehbeiträgen, mit welchen Einträgen wir unsere Flüsse und Meere belasten. Wenn wir auch unser Fehlverhalten verdrängen oder gar vergessen, die Natur vergisst nichts. Die Flüsse tragen alles, was wir vergessen wollen ins Meer. Das Meer aber lebt, ist ständig in Bewegung und zerreibt unter Einfluss der Sonne, alle langlebigen Plastikabfälle zu kleinsten Teilen, die wir mit unseren Augen nicht mehr sehen können. Was sich nicht zersetzt, bedeutet oft den frühen Tod für zahlreiche Meeresbewohner, wie Schildkröten, Wale oder andere Tierarten. Wir leben durch unsere Meere, unsere Tische sind immer mehr oder weniger reich gedeckt, mit all den Meerestieren, die unsere Fischer für uns fangen. Diese Tiere tragen aber eine unsichtbare Fracht auf unsere Teller, die diese bei der Nahrungsaufnahme zu sich nahmen. Es sind die nanogrossen Teilchen, die mit Giftstoffen belastet sind. Ob diese giftig sind oder nicht, alle bedeuten für unser Leben eine unsichtbare Gefahr.

Weiter, wir bestimmen, was wir essen, was wir einkaufen. Wenn  wir unser Handeln ändern wollen, muss hier unsere Verantwortung für unser Tun, den ersten aber wichtigsten Schritt übernehmen. Wir können uns für ein besseres Leben entscheiden oder nicht. Wir können uns entscheiden für ein gesünderes Leben, indem wir soweit wie möglich uns von den Schadstoffen fernhalten, die unser Massenkonsum täglich für uns bereit hält. Wir können bestimmen, ob wir beim Einkauf dem Preis den Vorzug geben, oder das Produkt wählen, welches unserer Gesundheit dient. Wählen wir unsere Kleidung danach aus, was möglichst schadstoffarm ist. Die Haut ist der beste Überträger von hautunverträglichen Substanzen, die maßgeblich in  billigen Kleidern, besonders auch Unterwäsche, zu finden.sind. Weniger ist mehr, Das sollte in erste Linie unser Lebensanspruch sein.

Unser Essverhalten könnten wir ändern indem wir Regional und den Jahreszeiten entsprechend einkaufen würden. Wir könnten maßgeblich und ohne Einschränkung hierdurch der Umwelt ganz entscheidend den einzig richtigen Stellenwert beimessen. Denken Sie einmal daran, welches unnötige Verkehrsaufkommen damit verhindert werden könnte.

Unser Verkehrsaufkommen ist schädlicher als alle Braunkohlekraftwerke. Diese könnten wir bald abschaffen.
Alles andere fordert unseren persönlichen Mut heraus, die wirklich wichtigen Änderungen anzugehen.

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