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Der Mensch und seine Erde

Was für ein wahnwitziger Gedanke und doch, so benehmen wir uns. Wir betrachten die Erde als unser Eigentum. Wir müssen endlich begreifen, dass jeder Mensch nur hineingeboren wurde, um auf dieser Erde für eine unbestimmte Zeit zu leben. Betrachten wir jedes einzelne Leben als ein Geschenk, egal von wem.

Es bleibt jedem vorbehalten danach zu fragen. Eines  jedoch sollte jeder Erdenbürger bedenken. Es ist ein Geschenk, mit welchem man sorgsam umgehen muss.
Die Verantwortung liegt bei uns und jeder, der diese Zeilen liesst, sollte sich angesprochen fühlen. Jeder, wir meinen jeder, der mit wachen Augen auf unsere Natur und Umwelt schaut, ist herzlich eingeladen, sich an einer Neugestaltung unseres täglichen Lebens zu beteiligen.

Man kann sich streiten ob das Glas halbvoll oder halbleer ist. Spätestens, wenn wir mit blankem Entsetzen feststellen müssen, dass das Glas für immer leer bleibt, begreifen wir, dass unser Leben auf dieser Erde keinen Platz mehr hat. In vielen Regionen dieser Welt muss man schon in einer Bohrtiefe von 120 Metern nach Wasser suchen. Wasser, welches dringend in der Landwirtschaft, wie in allen anderen Lebensbereichen benötigt wird.  Es gibt sehr viele Menschen, für die der tägliche Marsch zum Wasserloch mehrere Stunden in Anspruch nimmt.

Begreifen wir endlich, dass es nicht genügend Wasserlöcher für uns alle gibt. Begreifen wir auch, dass eine digitalisierte Welt ein derartiges Problem niemals und nirgendwo lösen kann. Es wird immer der Mensch sein, der nach neuen Wegen suchen muss.

Es ist 5 vor Zwölf. Richten wir unsere Blicke nach Südspanien, da gibt es großflächig nur noch trockene Felder und Gärten. Die Bewohner von Kalifornien, weiten Teilen von Indien und die Großregion Kapstadt müssen schmerzlich erfahren, wie kostbar Wasser ist.

Wenn wir mit dem Wasser weiter so verschwenderisch umgehen, verdichtet sich das Problem zum Alptraum für uns alle. Sollte die große Dürre über uns kommen, erscheint uns die Sintflut, wie ein Geschenk Gottes.

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