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Die Europawahl hat's gezeigt.

Wer das Klima und die Umwelt nicht auf dem Schirm hat, verliert. So ist es jetzt vielen Politikern und ihren Parteien ergangen. Doch wir Wähler tragen in keiner Weise dazu bei durch unser Verhalten auf diese Missstände Einfluß zu nehmen. Es genügt eben nicht nur über den Klimawandel und die Umwelt zu reden. Wir müssen, und das ganz schnell, unser Kaufverhalten ändern. Und nicht nur das, wir sind aufgefordert, unsere Umwelt als das wichtigste Gut unseres Lebens zu betrachten.

Wir können alles verändern. Wir können Einfluss nehmen, wie es nicht einmal Politiker können. Zeitnah und über alle Grenzen hinweg. Wir müssen uns einfach nur einmal, und in starker Geschlossenheit, auf das Besinnen, was indigene Völker uns immer noch voraus sind.
Sie gehen sorgsam mit ihrer Umwelt um. Sie entnehmen der Natur das, was sie für ihr tägliches Leben benötigen. Wir hingegen sind eine Wegwerfgesellschaft. Wir treiben Raubbau an der Natur und Umwelt, so als wäre alles grenzenlos im Überfluss vorhanden. Wir gehen unbeschreiblich umbekümmert mit der Umwelt um. Fast jeder denkt und handelt nach dem Spruch: Nach mir die Sintflut. Die Gleichgültigkeit ist unser schlimmstes Vergehen an der Natur und Umwelt. Das können Politiker nur begrenzt ändern. Wir aber durchbrechen Regeln und streben nach Freiheit die grenzenlos ist. Jeder Einzelne muss lernen Verantwortung zu übernehmen. Wenn wir einmal über Ursache und Wirkung nachdenken, haben wir schon den ersten Schritt zur Erkenntnis getan.
Die Natur und Umwelt könnte so zu unserem größten Arbeitgeber werden. Wer mit der Natur lebt, lernt in Zusammenhängen zu denken. Durch Beobachtung gewinnt man Einblicke in den gesunden Kreislauf, wie es die Natur seit Entstehen der Erde vollzogen hat. Wir sind dabei diesen so wichtigen Kreislauf mit Bravour zu durchbrechen.
Wie, Sie fragen noch?

Die industrielle Landwirtschaft ist unbegrenzt auf dem Vormarsch. Monokulturen sind die Antwort auf den Hunger auf Mehr. Nach mehr Profite. Nach mehr, was alles wir uns so wünschen. Vor allem , es muss mehr sein und billig. Nicht preiswert, sondern billig.  Das ist der Fluch unserer Zeit. Uns interessiert nicht, wie das Produkt hergestellt wurde, noch von wo es kommt. Der Preis entscheidet. Es sollte uns auffallen, dass billige Lebensmittel nur durch eine ausufernde Massenproduktion erzeugt werden können. Die Massentierhaltung greift auf unterschiedlichen Ebenen in unseren Naturkreislauf ein. Durch mehr Chemie, durch mehr Antibiotika und andere Produkte, die in Gebieten angebaut werden, in denen zuvor Regenwälder durch Brandrodung, oder Abholzung vernichtet wurden.

Das in einer Größenordnung, die durch nichts übertroffen wird.

Ein Beispiel das uns aufschrecken sollte. Wir wollen die Braunkohle mitsamt der Industrie möglichst schnell abschaffen. Gleichzeitig stellen wir uns dem Ausbau von Stromtrassen entgegen. Wir sind aber begeistert bald in autonomen Fahrzeugen die Welt neu zu entdecken. Wir freuen uns schon auf die Zeit in der wir von Robotern bedient werden.

Nein, wir werden niemals wirklich umweltbewusst. Wir sind, wie wir sind, einfach chaotisch selbstsüchtig.

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