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Nicht jeder hat die Chance als Millionär geboren zu werden

doch jeder sollte die Möglichkeit haben, sehr viel in seinem Leben zu erreichen. Aus frühester gesicherter Quelle ist belegt, dass Ludwig der XV!!i, König von Frankreich, während einer Ansprache vor der école des Saint-Cyr am 8. 8. 1819. sagte: „Rappelez-vous qu'il n'est aucun de vous qui n'ait dans sa giberne le bâton de maréchal. (Denkt daran, daß keiner unter euch ist, der nicht den Marschallstab in seiner Patronentasche hat)“

Wir, die sogenannte Gesellschaft, haben die Verpflichtung nicht nur global zu denken, sondern in Verantwortung gegenüber späteren Generationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört, dass wir Menschen mit ins Boot holen, die bisher am Rande der Gesellschaft leben. Wir alle haben doch schon auf vielen Kanälen unserer Informationsträger von den Schicksalen gehört, die nicht wirklich in unserer menschlichen  Gemeinschaft angekommen sind.

Ein über die Grenzen Deutschlands bekannter Konzern stellt sich auf seiner Webseite vor: „Wir übernehmen Verantwortung.“ Ein großes Wort in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft in nie zuvor bekannter Art und Weise von Populisten beeinflusst wird.

Deshalb ist es wichtig, dass wir als Gesellschaft uns auf die Fahne schreiben:

Wir übernehmen Verantwortung.

Verantwortung tragen wir dann, wenn wir uns nicht in Geplänkel verstricken, sondern danach trachten dem Wohl der Menschheit zu dienen. Der Einzelne ist wie ein Sandkorn, das aber in seiner Gesamtheit die Last der Weltbevölkerung trägt.


Wer schon einmal am Rande der Wüste gestanden hat, machte die Erfahrung, das jedes Sandkorn sich fortwährend in Laufrichtung des Windes bewegt. Das ist Natur. Bewegen wir uns im Gleichklang mit dieser, haben wir erreicht, was schon Urvölker vor vielen Jahrhunderten begriffen haben.
Wir leben mit der Natur und von ihr.

Solange das Wasser den Rhein runterfließt, solange können wir üben menschlich zu sein.
Greifen wir jeder für sich nach dem Marschallstab des Lebens und reichen diesen weiter an jene, die diesen noch nicht ergreifen konnten.

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