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Wir Verbraucher begegnen uns auf Schritt und Tritt.

Nicht wirklich, denn wir leben jeder für sich in seiner eigenen Welt. Wir sollten aber Verantwortung tragen, doch wie? Wir haben uns in eine Welt voller Illusionen verheddert. Wir haben unsere Grundbedürfnisse aus unserem Sichtfeld verbannt. Wir trachten nach Wohlstand, Sicherheit und ein langes Leben. Doch haben wir vergessen, wie wir mit unserer Erde, der Natur und Umwelt umzugehen haben. Nein vergessen haben wir das nicht wirklich. In unserem Grössenwahn nach immer mehr ist es jedoch unbequem über begangene Fehler nachzudenken.

Zur Zeit steht die Jugend auf und zeigt uns, dass es so nicht weitergeht. Der Ansatz ist richtig, doch der ernsthafte Wille nach Veränderung fehlt. Zugegeben, das ist nicht leicht, aber wenn schon die Jugend aufsteht, dann sollte sie auch Vorbild sein und Verzicht üben. Unsere Gesellschaft hat das verlernt und die vielen Frachtschiffe, die immer mehr Container transportieren können, sind dafür ein verheerendes Beispiel.

Wollen wir den Klimawandel aufhalten, so müssen wir alle Opfer bringen und das heisst: Konsumverzicht. Schlussendlich wird das die Natur uns lehren. Wir müssen das jetzt in kleinen Schritten einleiten, denn unser Wirtschaftsgefüge ist derart verstrickt, dass nur eine langsame Anpassung auf Normalmaß möglich ist. Allein beim Aktienhandel würde ein Chaos entstehen, welches den Börsencrash von 1929 bei Weitem übertreffen würde.

Wir können wählen zwischen Pest und Cholera. Wir könnten uns aber für das Leben entscheiden. Richten wir unsere Blicke nach Afrika, Südamerika, ja selbst nach Nordamerika und den Südpazifischen Raum, dann müsste jedem deutlich werden, wohin die Reise gehen könnte.

Wir Verbraucher sind das Zünglein an der Waage, die nahenden Katastrophen aufzuhalten.
Zur Zeit brausen wir mit Volldampf ins Verderben. Die Liste unserer Verfehlungen wird mit jedem Tag länger. Wir haben einen Weg eingeschlagen, der links und rechts viele katastrophale Überraschungen bereithält.

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