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Die Tomate, ein wertvolles Gemüse

Ursprünglich stammt die Tomatenpflanze aus Mittel-und Südamerika. In Mexico wurde die Tomate von den Azteken kultiviert und zum festen Bestandteil ihrer Nahrung. Auch  als Heilpflanze wurde die Tomatenpflanze sehr geschätzt. Im 16. Jahrhundert brachten die spanischen Eroberer die Tomaten und auch die Kartoffeln von dort in unsere Breiten. Bis ins 18.Jahrhundert galt hier die Tomate, die zur Familie der Nachtschattengewächse zählt lediglich als Zierpflanze.  

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Tomate auch bei uns als Fruchtgemüse gezüchtet und hat seitdem durch ertragreiche Sorten zunehmend an großer Beliebtheit gewonnen. In allen Ländern dieser Welt werden sie heute kultiviert und bereichern in unterschiedlichen Variationen den Speiseplan.

Bei den Tomaten ist es so wie bei den Autos. Es gibt eine große Sortenvielfalt. Hauptsächlich in den Supermärkten begegnet uns die Tomate in den Farben grün, gelb und rot.
Unterscheiden tun wir in Fleischtomaten, Kirschtomaten und Buschtomaten. Was die Frucht Wertvoll macht ist ihr Gehalt an Lycopin, welches die Zellmembranen schützt.
Neben Vitamin B und C enthält die Tomate wichtige Mineralstoffe.
Als wichtiger Hineis gilt: Unreife Tomaten sind nicht für den Verzehr bestimmt, da sie dann noch giftig sind. Erst durch den Reifeprozess baut sich die giftige Substanz ab. Weiterhin soll die Tomate nicht im Kühlschrank, auch nicht im Gemüsefach gelagert werden. Bedauerlich ist, dass die Tomaten bedingt durch die fortwährenden Neuzüchtungen oftmals an Geschmack verlieren.
Auch muss man sich fragen, warum gerade die Tomaten sehr oft in Plastikhüllen verpackt, auf den Ladentischen angeboten werden. Die Tomaten sollten innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Danach verlieren sie mit jedemTag mehr an wichtigen Inhaltsstoffen.

Plastik und Nahrungsmittel sind keine gute Idee. Plastik lagert sich an Nahrungsmittel an und ist für unsere Umwelt, besonders unsere Flüsse und Meere zunehmend eine überaus große Belastung. Durch Wellenbewegungen und Sonneneinwirkung zu Nanopartikeln zerrieben, landen sie über die Nahrungskette wieder auf unseren Tellern.

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