Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Ein kleiner Junge verlor sein Leben.

Eltern ein geliebtes Kind.

Es wurde zum Schicksal des kleinen Jungen Julen aus Spanien, der zum ersten Opfer einer verfehlten Natur und Umweltpolitik wurde. Das Unglück am Bohrloch, welches 107 Meter in die Tiefe getrieben wurde, sollte Grundwasser für die Landwirtschaft bereitstellen. War es Leichtsinn oder Fahrlässigkeit? Wohl wissen es nur die, die das Bohrloch unversiegelt dem Zufall überlassen haben. Nur so konnte das Schicksal seinen Lauf nehmen, das, so müssen wir uns ins Bewusstsein rufen, wir alle mitzutragen haben.
Wenn wir uns fragen: Was haben wir falsch gemacht?

Dann nehmen wir wirklich Anteil an dem unsäglichen Leid dieser leidgeprüften Eltern. Die Hoffnung, das Julen lebend gerettet werden konnte, erfüllte sich nicht. Wir müssen aber dankbar sein, dass es Rettungskräften durch einen beispiellosen Einsatz nach 2 bangen Wochen gelungen war, Julen in einer Tiefe von ca.70 Metern in der engen Röhre von nur 25 cm zu finden und dann auch zu bergen. Man darf sich nicht vorstellen, wenn Julen an dieser Stelle nicht gefunden worden wäre. Der Gedanke daran hat in den 2 Wochen oft den Schlaf geraubt.

Jetzt bleibt uns nur übrig, den Tod von Julen als Mahnung Gottes zu verstehen, damit wir endlich nicht nur dem Geld hinterherjagen, sondern den Naturgesetzen mehr Achtung schenken. Es ist ein offenes Geheimnis: Spanien leidet an chronischen Wassermangel. Laut Greenpeace soll es ca. 1 Million Bohrlöcher geben, mittels denen nach Grundwasser gesucht wurde oder wird. Oft erfolglos.
Spanien muss wieder grün werden. Viele Regionen sind total ausgetrocknet und sind für die Landwirtschaft verloren. Deshalb ist es wichtig, dass Spanien nach Alternativen der Bewässerung sucht und das Grundwasser nicht weiterhin bis zum letzten Tropfen ausbeutet.

Das Niederbringen von Bohrlöchern für die Wasserversorgung muss ein absehbares Ende finden.
Denken wir daran.ein Bohrloch nahm dem kleinen Julen das Leben. Gott sei mit ihm. Wir sollen uns immer an ihn erinnern. Das sind wir ihm schuldig. 

Werbung

Newsletter

Werbung