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Ein Stück Menschlichkeit geht verloren.

Donald Trump, Präsident der USA, ist schlicht und ergreifend das Symbol für Intoleranz. Seine Politik ist menschenverachtend und unbestritten auf Machterhalt ausgerichtet. Das schürt Hass und ist ein Angriff auf den Weltfrieden.

Die Welt muss sich neu ausrichten und durch Geschlossenheit für mehr Gerechtigkeit eintreten. Es gibt viel zu tun. Was fehlt ist der Wille, die Aufgaben marktkonform unter Berücksichtigung globaler Missstände
neu zu verteilen. Trump ist dafür ein schlechtes Vorbild. Die Welt braucht Politiker mit Augenmaß und nicht solche, die mehr durch Tweets brillieren als durch Handlungen, die für die Menschheit nützlich sind.

Der Umgang mit Flüchtlingen ist weltweit zu einem ernsten Problem geworden. Beschämend ist, dass die Ursachen zwar bekannt sind, nicht aber der Weg aus der Krise. Dieses Problem lässt sich nicht von oben nach unten lösen.
Die vielen Hilfsgelder durchlaufen ein weltweit korruptes System. Solange das nicht abgestellt ist, wird der Flüchtlingsstrom nicht aufzuhalten sein. Trump behandelt das Thema Flüchtlinge, wie den Klimawandel, den er vehement leugnet. Doch wir alle sollten uns darauf einstellen, dass der Klimawandel für uns Menschen zu einem der grössten Probleme führen wird. Jetzt und Heute leiden weltweit schon Millionen von Menschen an Wassermangel und/oder Naturkatastrophen von ungeahntem Ausmaß. Beides kann auch uns zu Flüchtlingen machen. Auch daran sollten wir denken, wenn wir über Flüchtlinge reden.
Deshalb sollten wir schleunigst daran arbeiten, dass die UNO, der Weltsicherheitsrat und besonders der UN-Menschenrechtsrat nicht an Bedeutung verlieren, sondern gewinnen. Nur durch derartige Organisationen lassen sich Leute wie Trump von der Macht fernhalten.

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