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Wissenschaftler zeigen auf Rot

Wenn man die Schlagzeilen liest, stinkt es schon im Wohnzimmer. Das Thema Diesel wurde und wird zum Dauerbrenner. Sicher ist die Belastung für die Stadtbewohner schlimm. Schimmer aber ist die Gleichgültigkeit, die verhindert das Übel an der Wurzel zu bekämpfen. Der Stadtverkehr braucht zeitnahe Lösungsvorschläge, die nicht nur am grünen Tisch erarbeitet werden können. Wir als Verkehrsteilnehmer sind Teil des Problems. Es ist doch nicht nur der Dieselmotor. Es ist das Verkehrsgeschehen insgesamt. Was fehlt sind intelligente Verkehrsampeln und ein Verkehrsmanagement, welches durch flexible Arbeitszeiten, den Stoßverkehr in den Ballungsräumen auflösen würde. Ein vernünftiger Ansatz wäre auch, das Konzept Auto zu überdenken. Die Fahrzeuge müssen den Bedürfnissen der Verkehrsteilnehmer angepasst werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass ein einzelner Autoinsasse in einem Auto fährt, welches für 5 Personen ausgelegt ist. Ein kleineres Fahrzeug würde das Problem Parkraum lösen, Sprit sparen, egal ob Diesel oder Benzin. Auch die Lärmbelastung für die Anwohner würde deutlich abnehmen.

Für die Wissenschaftler stehen jedoch ganz andere Bereiche auf Ihrer Agenda. Doch hier zeigt sich, dass auch die Wissenschaft im eigentlichen Sinne Teil des Problems ist. Die Wissenschaft ist ein komplexes Gebilde, bestehend aus Wissenschaftlern, die naturgemäß hervorragendes leisten. Was ihnen jedoch fehlt, ist die Bereitschaft, die Ergebnisse Ihrer Tätigkeiten zukunftsweisend zu bündeln und dies allgemein verständlich mit der größten Gruppe, den Normalbürgern zu teilen.

Den warnenden Finger zu heben ist die eine Seite der Medaille, die andere muss jedoch Lösungsvorschläge offenlegen. Wir alle wissen, dass Wasser ein sehr kostbares Gut ist. Wir wissen auch, dass ein überragender Teil der Nahrungskette mit Schadstoffen belastet ist, die unsere Gesundheit im großen Maße belasten. Wir wissen aber nicht, wie wir den Wahnsinn des Massenkonsums auf Normalmaß zurückführen können.

Der Massenkonsum ist die wirkliche Gefahr für Leib und Leben. Wir denken nicht mehr rational. Wir stellen unsere Bedürfnisse über das Wohl und Wehe einer in Frieden geeinten Weltbevölkerung. Wir treiben Raubbau an der Natur. Wir nehmen was wir nehmen können, egal was nach uns kommt.

Wir haben den Ausstieg aus der Kohle noch nicht gewonnen, sind uns jedoch nicht im Klaren, woher
danach die Arbeitsplätze kommen. Wir träumen schon von einer durch und durch digitalisierten Welt. Gleichzeitig erleben wir schon heute, wie gefährdet unsere digitale Welt jetzt ist. Der Verbrauch von Ressourcen ist grenzenlos. Wir wissen, aber begreifen nicht, wie verhängnisvoll sich das für die späteren Generation auswirkten wird. Der Weg zum Mars ist weit, sehr weit und keiner macht sich Gedanken, welche Abenteuer dann auf der Erde zu bestehen sind. Wir greifen nach den Sternen und vergessen, wie kostbar unsere Welt für den Lebenserhalt in der Zukunft noch werden wird. Alles Leben hängt nicht vom Gold ab, sondern von dem was die Natur uns zu geben im Stande ist.

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