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Zurück in die Steinzeit - Nein.

Zurück in die naturbelassene Agrarwirtschaft - Ja.

Der Klimaschutz fängt nicht beim Diesel an. Der Schutz unseres aus dem Ruder gelaufene Klima fängt da an, wo der Massenwahn unseres Konsumverhaltens zu unserem Lebensstandard wurde. Unser Motto heißt: Immer mehr und immer billiger. Das ist das Grundübel unserer Zeit. Wir können und dürfen die Natur nicht missbrauchen, ohne dass wir Gefahr laufen von der Natur abgehängt zu werden. Die Wetterkapriolen überlagern immer mehr unseren Alltag. Mal sind es die langandauernden Dürreperioden, mal sintflutartige Überflutungen weiter Landstriche. Man darf behaupten Wasser wird auf die eine oder andere Art zu unserem Problem. Dabei ist Wasser wertvoller als Gold, wertvoller als alles andere was unserem Leben so überaus wichtig erscheint.


Die Natur schlägt zurück. Naturkatastrophen gehören heute zu unserem Alltag. Mal begegnen wir ihnen direkt vor unserer Haustür, mal sind sie weit weg. Aber immer öfter erfahren wir von Katastrophen, die wir durch unser Verhalten herbeigeführt haben. Dringender als je zuvor müssen wir unserem Massenkonsum abschwören. Die Natur ist kein Supermarkt. Sie ist auch keine Einkaufstüte in die man alles einpacken kann. Was machen wir: Wir plündern die Natur aus. Wir betrachten unsere Natur als unsere gottverlassene Müllkippe. Ja wir befrachten sogar
das Weltall mit unserem Weltraumschrott. Die Gier ist es, die uns ins Verderben treibt. Schalten wir ein paar Gänge zurück und wir werden merken, dass auch dann das Leben was für uns zu bieten hat. Bestimmt sogar mehr als wir es uns heute vorstellen können. Die Zeit bestimmt unser Leben. Es wird uns niemals möglich sein die Zeit zu überholen. Wir können die Zeit aber zu unserem Vorteil nutzen in den wir sorgsam unsere Zukunft planen.

Es wäre das grösste und schönste Abenteuer für uns, unsere Welt und darin unser Leben neu zu entdecken.

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