Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Dresden (ots) - Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Die Covid-19 Pandemie hatte auch auf die weltweiten Finanzmärkte dramatische Auswirkungen und historische Einbrüche verursacht. Der deutsche Leitindex Dax war Anfang letzten Jahres noch auf einem Höchststand. Im März spitzte sich die Corona-Krise zu und die Börsen stürzten ab. Der Dax konnte sich wieder erholen und mit einem Jahresplus von rund 3,5 Prozent abschließen.

Obwohl die Krise noch nicht überwunden ist läuft es an den Börsen bereits wieder rund. Ob der Optimismus gerechtfertigt ist, muss sich noch zeigen.

Der Impfstoff hat Corona den Schrecken genommen und zudem haben sich Unsicherheiten, die bisher den Markt belasteten, aufgelöst. So hat die USA einen neuen Präsidenten gewählt und das Brexit-Chaos konnte in letzter Minute abgewendet werden.

Belebend für Wirtschaft und Finanzmärkte sollten sich auch die beschlossenen und noch geplanten staatlichen Konjunkturpakete im Gesamtumfang von mehr als 180 Milliarden Euro auswirken. Die Maßnahmen sollen kräftige Impulse setzen und die Wirtschaft am Laufen halten. Ebenso wie die nach wie vor historisch niedrigen Zinsen. "Die Zinsen werden weiter auf dem extrem niedrigen Niveau bleiben", sagt Finanzexperte Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment aus Dresden. Die Zinspolitik in Europa und den USA werde sich bis 2023 fortsetzen, das gelte auch für die Anleihekaufprogramme der Notenbanken. Die Folgen der Corona-Pandemie, unter anderem für die Arbeitsmärkte, werden alle großen Notenbanken für lange Zeit zu einer extrem expansiven Geldpolitik zwingen. Selbst eine sehr gute Konjunkturerholung werde daran nichts ändern, ist Sven Thieme überzeugt.

Ob es dieses Jahr zu einem "Post-Corona-Boom" kommt ist indes noch nicht sicher. Die Corona-Krise und der damit einhergehende Shutdown der Wirtschaft verursachten einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 5,1 Prozent. Für dieses Jahr prognostiziert das DIW im günstigen Fall ein Wirtschaftswachstum von bis zu 5,3 Prozent, im ungünstigen Fall ein weiteres Minus von 1,5 Prozent. Auch wenn sich viele Unternehmen erstaunlich krisenfest gezeigt haben, wird die Weltproduktion erst wieder gegen Ende des Jahres oder im kommenden Jahr das Niveau der Vor-Corona-Zeit erreichen. Bei vielen mittelständischen Unternehmen hierzulande liegen die Umsätze und Perspektiven noch bei null und mit Insolvenzen, besonders in den Bereichen Tourismus, Kultur und Veranstaltungen ist zu rechnen.

"Im Markt befindet sich eine riesige Liquidität, Geld das investiert werden will", sagt Finanzexperte Thieme. "Ein großer Teil davon landet an der Börse und treibt die Kurse. Mit hohen Schwankungen ist auf jeden Fall zu rechnen und einige Papiere sind mittlerweile völlig aberwitzig bewertet."

Für Anleger dürfte das Thema Inflation wieder wichtiger werden und das anhaltend niedrige Zinsniveau lässt sie auf der Suche nach Rendite verstärkt zu realen Assets, also zu Aktien, Immobilien und Rohstoffen, wie eben Gold greifen. Wohnimmobilien sind stark nachgefragt, da Anleger sie bereits jetzt nutzen können und gleichzeitig eine Sicherheit im Alter haben. Gold ist ein wichtiger Portfoliostabilisator und die Portfolioabsicherung sowie Diversifikation der Investments sind auch in diesem Jahr der Schlüssel zum finanziellen Erfolg.

Finanzexperte Sven Thieme geht davon aus, dass uns die Corona Pandemie noch weiter beschäftigen wird. "Die wirtschaftliche Entwicklung steht und fällt mit der schnellen Wirksamkeit der Maßnahmen gegen die Pandemie. Vor uns liegt ein schwieriges Jahr. Wenn die Corona-Pandemie überstanden ist und sich die Kosten für die beispiellosen Rettungsmaßnahmen von Politik und Notenbank abschätzen lassen, wird es um die Frage gehen, wer das alles letztendlich finanzieren muss." In diesen unsicheren Zeiten rät Sven Thieme zu Anlagen in Sachwerten.

Pressekontakt:

COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbH
Thomas Herrmann
Charlotte-Bühler-Straße 7
01099 Dresden
+49 351 8119190
info@competent-investment.com
https://www.competent-investment-management.de

Original-Content von: Competent Investment Management GmbH übermittelt durch news aktuell

Werbung

Newsletter

Werbung