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Stephan Balkenhols Giraffenmann, vor der ARTE GEIE Zentrale in Straßburg. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9021 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ARTE G.E.I.E./Patrick BOGNER"
Strasbourg (ots) -

Sperrfrist: 05.04.2019 21:30 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV), Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, hat heute Abend in Marl die Besondere Ehrung des Grimme-Preises an ARTE vergeben.

Mit dieser hohen Auszeichnung, die - wie die Direktorin des Grimme-Instituts Dr. Frauke Gerlach unterstrich - zum ersten Mal an einen Sender geht, möchte der Deutsche Volkshochschul-Verband, den "unverzichtbaren Beitrag" von ARTE zur "Einigkeit in Europa" würdigen. Die Begründung des Preisstifters lautete weiter, den Programmverantwortlichen gelinge Bildungsfernsehen im besten Sinne: ARTE wecke Publikumsinteresse auch für komplexe Fragen und für Themen, die medial ansonsten nicht im Fokus stünden.

DVV-Präsidentin Kramp-Karrenbauer betonte, dass Europa Medien wie ARTE brauche, "die für Demokratie und Verständigung eintreten und für die die europäische Idee identitätsbildend und programmatisch prägend ist."

ARTE-Präsident Peter Boudgoust, der den Preis entgegennahm, bedankte sich für die starke Geste des DVV, zu seinem 100-jährigen Bestehen den Sender zu ehren. Es sei Zeichen einer sehr hohen Anerkennung, die er und die ARTE-Mitarbeiter besonders zu schätzen wüssten. Seit Gründung des Senders seien ARTE-Koproduktionen regelmäßig in den verschiedenen Kategorien des Grimme-Preises prämiert worden. Die Besondere Ehrung aber sei, erklärte Boudgoust, die Krönung der bisherigen Auszeichnungen - rund 70 waren es bis jetzt -, die ARTE in Marl erntete. Er freue sich, dass die steten Bemühungen des Senders, sein Programm immer breiter in Europa bekannt zu machen, nicht zuletzt neuerdings dank der Untertitelung in Englisch, Polnisch, Spanisch und Italienisch, auch in den Bildungsinstanzen wahrgenommen und honoriert würden. Immerhin könnten nun 70 % der Europäer ARTE in ihrer Muttersprache sehen.

Darüber hinaus freute sich der ARTE-Präsident darüber, dass die renommierte Auszeichnung in der Kategorie "Fiktion" an die ARTE-Koproduktion "Bad Banks (Letterbox Filmproduktion, Iris Productions, ZDF/ARTE) ging sowie der Publikumspreis der Marler Gruppe an den Dokumentarfilm "Im Schatten der Netzwelt - The Cleaners" (gebrueder Beetz filmproduktion, Grifa Films, WDR/NDR/RBB/ARTE).



Pressekontakt: Claude-Anne Savin | claude.savin@arte.tv | +33 3 90 14 21 45 | @ARTEpresse

Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell

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