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Mainz. (ots) - Für begeisterte Wintersportler und Schneeliebhaber, zumal in schneereichen Regionen, ist der Corona-Winter mit seinen Einschränkungen hart. Verständlich, dass der Drang nach draußen mangels anderer Alternativen, erst recht nach der Feiertagsvöllerei und angesichts des ein oder anderen Lagerkollers noch größer ist als sonst. Manch einer mag gehofft haben, dass viele Menschen ängstlich zu Hause bleiben, sich die Schneeliebhaber am Ende so weit verteilen, dass es nicht zum großen Gedränge kommen wird. Das hat leider nicht funktioniert und das ist keine Überraschung. Andrang gab es an den Feiertagen aber nicht nur im Schnee, sondern auch auf manchen beliebten Wanderparkplätzen und Spazierstrecken im Flachland. Ein regulierter und kontrollierter Zugang zu Freizeitgebieten in der Natur ist aber kaum umsetzbar. Das hat sich in der Schweiz und in Österreich gezeigt. Die Wintersport-Branche muss dort nun nachbessern oder doch wieder ganz schließen. Allumfassende Kontrollen sind aber ebenfalls fern jeder Realität, wie wir in den deutschen Wintersportorten gesehen haben. Es wäre so einfach, könnte man sich auf Vernunft, Vorsicht und Einsicht aller verlassen. Weil das ein frommer Wunsch ist, würden wohl nur strenge Ausgangssperren, wie sie in Italien, Frankreich oder Spanien im ersten Lockdown verhängt wurden, individuelle Auswüchse verhindern. Das wollte und will hierzulande niemand. Bis die Impfung gegen das Virus breit wirkt, werden wir also weiter ertragen müssen, dass mancherorts die Unvernunft siegt.

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Allgemeine Zeitung Mainz
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