Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Stuttgart (ots) - Die Lust, von Stuttgart zu lernen, ist in Baden-Württemberg nicht gerade ein verbreiteter Sport. Beim Nahverkehr galt diese Zurückhaltung bisher zu Recht. Nirgendwo im Land war die Fahrt mit Bus und Bahn teurer als in der der Landeshauptstadt. Doch mit der großen Tarifreform, die im April in Kraft tritt, wird alles anders. Dann zeigt der viel gescholtene Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), dass eine Preisanpassung nicht unbedingt eine Preiserhöhung sein muss. Jetzt soll die Reform zum Stuttgarter Exportprodukt werden. Doch das millionenschwer unterfütterte Angebot des Verkehrsministeriums an die Verbünde im Land trifft auf ein erstaunlich schwaches Interesse. Offenbar haben es sich die Verantwortlichen in den Verbünden allzu gemütlich in ihren herkömmlichen Geschäftsmodellen eingerichtet. Das ist schade, weil das Programm aus dem Verkehrsministerium zwar an das Vorbild der VVS-Reform anknüpft, aber keineswegs so eng gefasst ist, dass es nicht auf andere örtliche Begebenheiten anzupassen wäre.



Pressekontakt: Stuttgarter Zeitung Redaktionelle Koordination Telefon: 0711 / 72052424 E-Mail: spaetdienst@stzn.de http://www.stuttgarter-zeitung.de

Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Werbung

Newsletter

Werbung