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Berlin (ots) - Die Corona-Pandemie ist ein historischer Stresstest für alle Systeme. Das gilt in besonderem Maße für die Medien. Ihr Auftrag, zu informieren und kritisch zu hinterfragen, ist in der aktuellen Krise essenziell. Ist die Corona-Pandemie ein Wendepunkt für die Rolle der Medien in der Gesellschaft? Darüber diskutieren Experten aus Politik und Medien im Livestream der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Acht der zehn zuschauerstärksten Ausgaben der 'Tagesschau' seit 1992 liefen in den Wochen der Corona-Krise. Zeitungen wie die Welt, die Zeit und der Spiegel verzeichnen steigende Abonnements und Zugriffszahlen. Das Bedürfnis nach verlässlicher Information und Orientierung führt zu einer Renaissance klassischer Medien. Gleichzeitig verursacht die Corona-Krise einen starken Einbruch der Werbeerträge. Viele Verlage kämpfen in Zeiten steigender Zugriffszahlen um das finanzielle Überleben. Welche Rolle die Medien in der Krise haben und wie ihre langfristige Zukunft aussehen kann, diskutieren Linda Teuteberg MdB, Roland Jahn, Georg Mascolo, Stephan Scherzer und Jörg Quoos.

Ort: plus.freiheit.org (Zoom)

Termin: 28. April 2020 um 18:30 Uhr

Die Gäste

Linda Teuteberg MdB / Generalsekretärin der Freien Demokraten

Roland Jahn / Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)

Georg Mascolo / Kuratoriumsmitglied Reporter ohne Grenzen

Stephan Scherzer / Hauptgeschäftsführer VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.

Jörg Quoos / Chefredakteur der Funke Zentralredaktion

Pressekontakt:

Anders Mertzlufft
Pressesprecher
Leiter des Fachbereichs Kommunikation

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Reinhardtstraße 12
10117 Berlin
Phone: +49(0)30.28 87 78 59
Fax: +49(0)30.28 87 78 49

anders.mertzlufft@freiheit.org
www.freiheit.org

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