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Berlin (ots) - Wenige Tage vor den Wahlen in Baden-Württemberg widerspricht die CDU-Spitzenkandidatin und Kultusministerin Susanne Eisenmann Ministerpräsident Winfried Kretschmann (B90/Die Grünen) bei der Frage der Aufteilung der Klassen bei der geplanten Schulöffnung.

"Es ist so, dass wir eine gültige Corona-Verordnung haben, die das Sozialministerium vorgeschlagen hat, die abgestimmt wurde, die am Wochenende im Kabinett gemeinsam auch unter Zustimmung von Herrn Kretschmann verabschiedet wurde", so Eisenmann im ARD-Mittagsmagazin. Auf dieser Basis habe sie an die Schulleiter einen Brief geschrieben, der die Aufteilung der Schüler in mehrere Klassenräume als Möglichkeit und nicht als Vorrausetzung für einen Schulbetrieb vorschlägt.

Winfried Kretschmann hatte diese Kann-Entscheidung kassiert und sie als "Muss" definiert. Die Kultusministerin sieht allerdings in der Sache "keinerlei Änderungsbedarf". Zudem verwies Eisenmann darauf, dass es in Baden-Württemberg seit dem ersten Lockdown keine Präsenzpflicht in Schulen gäbe. "Niemand muss sein Kind schicken, sondern es kann zuhause bleiben und hat dann Schulpflicht, die durch Fernunterricht geregelt wird". Es gebe keinen Druck für Eltern, "wer Sorge oder Angst hat, der muss sein Kind nicht in die Schule schicken", sagte Eisenmann.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
ARD-Mittagsmagazin
Tel.: 030 - 97993 - 55504
mima@rbb-online.de
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