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Berlin (ots) - Die Bundesregierung soll den Bundesbürgern reinen Wein über die Lage bei den Betriebsrenten einschenken. "Ich finde, die Versicherten haben ein Recht darauf zu erfahren, wie es um ihre Pensionskasse steht", sagte der Finanzexperte der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Gerhard Schick, dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). "Für viele Menschen sind die Zahlungen an Pensionskassen schließlich ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge."

Mit einer Kleinen Anfrage wollen die Grünen jetzt Transparenz darüber, wie ernst die Lage bei den 137 Pensionskassen wirklich ist. Sie wollen Auskunft darüber, wie viele und welche Kassen betroffen sind und wie viele Bürger um ihre Altersvorsorge bangen müssen. "Die Finanzkrise, die vor zehn Jahren mit Bankenpleiten sichtbar wurde, hat sich verlagert und trifft immer stärker die betriebliche Altersvorsorge", sagte Schick. Die Finanzaufsicht Bafin hatte kürzlich eingeräumt, dass die Lage bei zehn Prozent der Pensionskassen wegen der andauernden Niedrigzinsen sehr ernst ist. Ein Drittel der Anbieter steht unter Manndeckung der Aufsicht. Welche das sind, sagt die Bafin aber nicht.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606



Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chefin vom Dienst Patricia Wolf Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de  

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