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Frankfurt (ots) - Im Ton setzte Weidel einen neuen - wohlkalkulierten - Superlativ und schwadronierte über "Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse", die "unseren Wohlstand" und den Sozialstaat nicht sichern würden. Das ist schlicht Hetze. Nicht nur Grüne und Linke reagierten heftig, sondern auch die CDU. Sie tat sich bisher schwer damit, die AfD angemessen zu behandeln. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble rügte Weidel wegen ihrer Wortwahl, Fraktionschef Volker Kauder warf ihr vor, ein unchristliches Menschenbild zu vertreten. Das war überfällig. Ignorieren mag bei mancher Provokation der AfD die richtige Antwort sein. Dennoch gilt es, Grenzen zu setzen. Damit wird deutlich, dass im Bundestag nicht alles geduldet wird.



Pressekontakt: Frankfurter Rundschau Ressort Politik Telefon: 069/2199-3222

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