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Frankfurt (ots) - Eine rasche Abkehr von fossilen Brennstoffen ist ohne Preisaufschlag unwahrscheinlich, das haben die "Wirtschaftsweisen" klargemacht. Ein Aufpreis auf Kohle, Gas und Öl würde die Suche nach alternativen Kraftstoffen beschleunigen. Wo dieser Preis ansetzt - ob bei bestehenden nationalen Energiesteuern oder bei der Ausweitung des EU-weiten Handels mit Verschmutzungsrechten - ist zweitrangig. Diese Instrumente ergänzen sich. Die Kosten einer CO2-Bepreisung werden Autofahrer und Mieter spüren. Daher sind entlastende Maßnahmen wie Umstiegsprämien in eine E-Mobilität unverzichtbar. Um die Zustimmung zum Klimaschutz nicht zu gefährden, müssen Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen geschont werden. Sie sind heute über die Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bereits belastet. Ein neue klimafreundliche CO2-Steuer böte die Chance, die soziale Unwucht zu beseitigen.



Pressekontakt: Frankfurter Rundschau Ressort Politik Telefon: 069/2199-3222

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