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Berlin (ots) - Die SPD-Politikerin Gesine Schwan kann sich weiter vorstellen, für den Vorsitz ihrer Partei zu kandidieren.

Im Inforadio vom rbb sagte sie am Freitag, sie sei grundsätzlich dazu bereit, sofern es genügend Unterstützung gebe. Sie wolle auch nicht allein kandidieren, sondern zusammen mit einem jüngeren männlichen Bewerber.

Darüber hinaus forderte Schwan von der SPD, mehr inhaltliche Debatten zu führen. "Ich glaube, eine Einheitlichkeit in der Partei ist nur herzustellen, [...] wenn man sich längerfristig inhaltlich einig wird." Sie fürchte aber, es gebe momentan in der Partei insgesamt, aber besonders auch im Vorstand, nicht genügend inhaltliche Debatten "darüber, wohin man will". Sie sei sich aber nicht sicher, ob rein organisatorische Dinge helfen würden, die Partei wieder erfolgreich zu machen. "Es geht wirklich um Inhalte, um dann gemeinsam zu handeln und nach außen in Erscheinung zu treten." Man müsse in dem Punkt an einem Strang ziehen, so Schwan.

In der Diskussion über die ablehnende Haltung der SPD-Europaabgeordneten bei der Wahl der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) räumte Schwan ein, dass sie anders agiert hätte. "Ich hätte von vornherein Bedingungen aufgestellt", erklärte Schwan. Aus ihrer Sicht hätten damit politische Vorteile herausgeholt werden können.



Pressekontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg Inforadio Chef/Chefin vom Dienst Tel.: 030 - 97993 - 37400 Mail: info@inforadio.de

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