Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Berlin (ots) - Bitte beachten Sie die Korrektur der Meldung vom 8.11.2018 um 16:59 Uhr. Im zweiten Absatz muss es heißen 21 Millionen. Es folgt die korrigierte Meldung:

Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen stärken die Erinnerungskultur

Am heutigen Donnerstag fand die entscheidende Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses statt. Dazu erklärt der Sprecher der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Eckhard Pols:

"Bei den Haushaltsverhandlungen im Deutschen Bundestag konnten wir für die Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten gute Ergebnisse erzielen. Auf Basis von § 96 des Bundesvertriebenengesetzes finanziert die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien jetzt Projekte für die Kulturarbeit in Höhe von mehr als 21 Millionen Euro rpt 21 Millionen Euro. Es ist uns darüber hinaus gelungen, für weitere Einzelmaßnahmen finanzielle Unterstützung zu erhalten. Zu nennen ist der Umbau von Schloss Horneck bei Gundelsheim: Diese ehemalige Deutschordensfeste soll als Kultur- und Begegnungszentrum mit dem Ziel weitergeführt werden, die Geschichte der Siebenbürger Sachsen weiter zu erforschen. Hier unterstützt der Bund den Umbau mit 880.000 Euro. Ebenfalls gefördert wird Schloss Steinort, eines der bedeutsamsten noch erhaltenen Schlösser Ostpreußens. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, Umbauarbeiten der Kirche St. Johannis in Lüneburg ebenfalls finanziell zu unterstützen.

Die Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen zeigen deutlich, dass es nur die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist, die die Interessen der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten wirklich vertritt - vor allem für die Betroffenen spürbar und erfolgreich."

In der ursprünglichen Version hieß es 21 Milliarden.



Pressekontakt: CDU/CSU - Bundestagsfraktion Pressestelle Telefon: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de Email: pressestelle@cducsu.de

Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

Werbung

Newsletter

Werbung