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Berlin (ots) - Wettbewerbsfähigkeit von Schifffahrt, Schiffbau und Häfen erhalten

Heute beginnt die 12. Nationale Maritime Konferenz unter dem Titel "Wirtschaft braucht MEER". Im Vorfeld der Konferenz hatten die Koalitionsfraktionen im Bundestag am 6. Mai mit dem Antrag "Klarer Kurs für die Zukunft der maritimen Wirtschaft" 114 Forderungen über die Ausgestaltung der künftigen maritimen Politik auf den Weg gebracht. Dazu erklärt Rüdiger Kruse, der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Maritime Wirtschaft:

"Europa ist seit Jahrhunderten der maritime Kontinent. Wir haben aber zu wenig getan, um unsere maritime Wirtschaft zu erhalten. Wir müssen die maritime Transformation an unseren Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Die deutsche Innovationskraft im maritimen Sektor ist hoch, mit ihr können wir die Klimawende auf dem Meer schaffen und die maritime Wirtschaft stabilisieren.

Die deutsche und europäische Schiffbauindustrie, Schifffahrt und Häfen müssen international wettbewerbsfähig insbesondere gegenüber asiatischen Staaten gehalten werden. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steuert mit dem maritimen Antrag einen klaren Kurs in Richtung nachhaltige Zukunft."

Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus.

Pressekontakt:

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