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Bonn/Sofia (ots) - Gemeinsame Feinde erhalten die Freundschaft und erneuern sie sogar. Mit dieser Erkenntnis kann man diesen Gipfel von Sofia wohl am besten beschreiben. Denn Donald Trump war allgegenwärtig. Er und seine aus EU-Sicht rücksichtslose Politik gegenüber Europa. Er einte die Europäer wie selten zuvor.

Der Ratspräsident war dabei der Kämpfer an vorderster Front und legte sich am deutlichsten mit dem US-Präsidenten an. Donald Tusk meinte nicht nur, dass man bei solchen Freunden keine Feinde brauche, er war Trump laut eigener Aussage sogar dankbar dafür, dass er den Europäern die Augen geöffnet habe. Illusionen gebe man sich nun nicht mehr hin. Illusionen, mit denen übrigens in diesem Zusammenhang auch die Kanzlerin aufräumte. Der Illusion nämlich, dass man alle europäischen Unternehmen im Iran-Streit entschädigen könne. Spätestens dann aber, wenn europäischen Unternehmen Milliardenverluste im US-Geschäft drohen, die nicht kompensiert werden können, wird aus Illusion Realität. Spätestens dann wird sich zeigen, wie weit es her ist mit der europäischen Einigkeit und der angeblichen Front gegen Trump.

Mehr: http://ots.de/1wzEdy



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