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Düsseldorf (ots) - Die Bürgerinitiative "Letzte Werbung" gegen unerlaubte Postwurfsendungen erhält politische Unterstützung. "Die Haltung der Post ist rückwärtsgewandt und nicht nachvollziehbar angesichts des weltweiten Plastikmüllproblems", sagte die Vorsitzende des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). "Hier wird Profit auf Kosten der Umwelt, des Klimas und der Nerven Tausender Menschen gemacht, die ,Einkauf aktuell' nicht wollen." Die Post müsse weg von der Plastikfolie und zum Beispiel auf Papierbanderolen umstellen. "Und sie muss einen einfachen, verbraucherfreundlichen Weg anbieten, dem Bezug von ,Einkauf aktuell' zu widersprechen, sagte Kotting-Uhl. Die Bürgerinitiative "Letzte Werbung" will mithilfe von zehn Betroffenen einen Grundsatzentscheid des Bundesgerichtshofs, der klären soll, dass man gegen ungewollte, nicht-adressierte Werbung wie "Einkauf aktuell" widersprechen kann.

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