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Düsseldorf (ots) - Grünen-Chef Robert Habeck hat im Streit um das Zwei-Prozent-Ziel der Nato dafür plädiert, eine bessere Ausrüstung der Bundeswehr nicht am Geld scheitern zu lassen. "Angesichts einer sich völlig verändernden Welt und Sicherheitslage ist es im höchsten europäischen und deutschen Interesse, dass wir eine einsatzfähige und funktionierende Bundeswehr haben", sagte Habeck der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" (Dienstag). Die Bundeswehr brauche Klarheit darüber, was sie in der EU und Nato leisten soll, sie brauche ein funktionierendes und effizientes Beschaffungswesen, und schließlich müsse auch Einsparpotenzial aus der verstärkten Zusammenarbeit europäischer Streitkräfte und Waffensysteme genutzt werden. "Wenn das alles geklärt ist, darf die Ausrüstung nicht am Geld scheitern. Aber zwei Prozent rufen und nichts ändern, löst die eigentlichen Probleme nicht."

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Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2627

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