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Berlin (ots) - Nachdem die Türkei ihre westlichen Grenzen geöffnet hat, versuchen tausende Geflüchtete in die EU zu gelangen. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu kündigt an, dass sich die Situation noch verschärfen wird: "Das ist erst der Anfang. (...) Was bislang geschehen ist, ist nichts." Die Europäische Union ist entschlossen, die Grenzen für die Menschen auf der Flucht nicht zu öffnen und wehrt sie mit allen Mitteln ab. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) spricht von den Griechen als Europas "Schild", sie setzt auf Verhandlungen und einen neuen Deal mit der Türkei, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen. Wie erpressbar ist die EU? Wie schlimm sind die Zustände an den Grenzen und in den Flüchtlingscamps? Wird Deutschland seiner humanitären Verantwortung nachkommen und Geflüchtete aufnehmen?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Luise Amtsberg, Sprecherin für Flüchtlingspolitik von B90/Die Grünen im Bundestag, und Thorsten Frei, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman und in der neuen WELT Nachrichtensender TV-App.

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Pressekontakt:

Martha Reifers
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4642
martha.reifers@welt.de
www.presse.welt.de

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