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Bonn (ots) - Seit Monaten leidet die Welt unter der Corona-Pandemie und immer deutlicher wird die tiefe Zäsur, die das Virus in unser Leben, unsere Gesellschaften und unsere Ökonomien gerissen hat. Ausdruck dieses gesellschaftlichen Bruchs sind Arbeitslosigkeit, soziale Abstiege und Proteste. Besonders angespannt ist die Situation in den USA nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd, der gezeigt hat, wie groß das Problem Rassismus in den USA nach wie vor ist. Statt das Land in der schwierigen Situation zu einen, setzt Präsident Trump weiter auf Spaltung mit einem Machtkampf um jeden Preis. Gleichzeitig setzt auch China ungeachtet des Corona-Schocks seine Machtpolitik ungebremst fort. Die offene Abkehr in der Hongkong-Politik vom "Ein Land, zwei Systeme-Prinzip" und der ungebremste ökonomische Expansionsdrang lassen keinen Zweifel zu:

China strebt nach der Führungsrolle in der Welt. Entbrannt ist ein Wettstreit der Systeme, in den die USA mit einem Präsidenten gehen, der demokratische Werte mit Füßen tritt. Welche Ziele verfolgt Donald Trump? Wie gespalten sind die USA? Ist die Stabilität der westlichen Führungsmacht in Gefahr? Wie sind die Entwicklungen um Hongkong zu bewerten? Welche Rolle kann und muss Europa im Konflikt zwischen den USA und China spielen?

Eva Lindenau diskutiert mit ihren Gästen:

Norbert Röttgen, CDU, Vorsitzender Auswärtiger Ausschuss im Deutschen Bundestag

und

Omid Nouripour, B' 90 / Grüne, außenpolitischer Sprecher Bundestagsfraktion

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