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Bielefeld (ots) - Das Ziel der Spitzensportreform ist klar formuliert: Mehr Medaillen sollen her. Aber nicht zu jedem Preis. Damit ist derzeit in erster Linie die finanzielle Ausstattung gemeint. Jetzt hat das Bundesinnenministerium zusätzliche 27,75 Millionen Euro bewilligt. Damit bleibt ein Differenzbetrag zu den Forderungen des Deutschen Olympischen Sportbundes von etwas mehr als 56 Millionen. Ein großer Wurf sieht anders aus. Anstatt wie auf einem Basar zu verhandeln, sollte endlich eine klare Entscheidung her. Will man sich in Deutschland erfolgreichen olympischen Spitzensport leisten - oder will man das nicht. Will man es, muss man richtig investieren. Gold und auch Silber und Bronze kosten eben. Gerne wird in Diskussionen um sportliche Entwicklungsmöglichkeiten auf Großbritannien zwischen den Jahren 1996 und 2012 (1/29 Goldmedaillen bei Olympia) verwiesen. In der Tat ein Lehrbeispiel. Sir Sebastian Coe konnte allerdings in ganz anderen Dimensionen investieren - vor allem, weil die Spiele 2012 in London stattfanden. Weil Olympia in Deutschland als Motivationsschub entfällt, bleibt also nur das Geld. Wenn man es denn will.



Pressekontakt: Westfalen-Blatt Chef vom Dienst Nachrichten Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261

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