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Rund 1.200 Rettungsschwimmer nahmen in Hagen an den 45. Deutschen Meisterschaften teil. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7044 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft/DLRG/Kilian Westkamp"
Bad Nenndorf/Hagen (ots) -

Rund 1.200 junge Athleten haben am vergangenen Wochenende in Hagen (Nordrhein-Westfalen) an den 45. Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen teilgenommen. Im Westfalenbad ermittelte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in fünf Altersklassen die schnellsten Retter unter ihren Mitgliedern. Die Mehrkampfwertung der Frauen in der offenen Altersklasse entschied Kerstin Lange von der DLRG Harsewinkel (Kreis Gütersloh) für sich. Bester Mehrkämpfer bei den Männern war Welt- und Europameister Danny Wieck von der DLRG Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Die DLRG Halle-Saalekreis (Sachsen-Anhalt) war der erfolgreichste der knapp 130 vertretenen Vereine. Im Wettstreit der 18 Landesverbände der größten freiwilligen Wasserrettungsorganisation der Welt ging der Titel an die DLRG Westfalen.

Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Neben der Schnelligkeit beim Schwimmen kommt es für die Sportler vor allem darauf an, bestimmte Hilfsmittel zur Wasserrettung, zum Beispiel Flossen oder den Gurtretter, bestmöglich zu beherrschen. Das Wettkampfprogramm umfasst bei den Deutschen Meisterschaften verschiedene Einzel- und Staffeldisziplinen, etwa 50 Meter Retten einer Puppe oder 200 Meter Hindernisschwimmen. Gestartet wird in fünf Altersklassen.

Weitere Infos sowie alle Ergebnisse und Bilder zu den 45. Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen gibt es unter dlrg.de/dm2017



Pressekontakt: Martin Holzhause DLRG-Bundesgeschäftsstelle Telefon: 05723 955-442 E-Mail: kommunikation@bgst.dlrg.de

Original-Content von: DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, übermittelt durch news aktuell

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