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Düsseldorf (ots) - In der Debatte um Doping im Freizeitsport hat Ärztepräsident Klaus Reinhardt ein Zertifikat für Fitness-Studios gefordert. "Breitensportler, die Anabolika nehmen, setzen sich erheblichen Gefahren aus. Sie können Nierenschäden, Tumore und andere schwere bleibende Krankheiten provozieren", sagte Reinhardt der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Man müsse die Menschen davor schützen. Kontrollen seien wichtig, um den Handel mit Dopingmitteln zu unterbinden. Reinhardt betonte: "Denkbar wäre zudem ein Zertifikat für Fitnessstudios, die jeder Form von Doping eine klare Absage erteilen und in denen die Sportler über die Gefahren des Konsums von Doping-Mitteln aufgeklärt werden." Der Ärztepräsident forderte: "Wir brauchen im Breitensport eine Kultur, die Doping ablehnt."



Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2627

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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