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Frankfurt am Main (ots) - Die gedruckten Titel der Medienmarke F.A.Z. erreichen 2,4 Millionen Leser. Die Reichweite steigt um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Nach der Allensbacher Werbeträgeranalyse (AWA) behaupten sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) in einem hart umkämpften Lesermarkt: Die Reichweite der Printausgaben ist leicht steigend. F.A.Z., F.A.Z. Magazin, F.A.S. und das wöchentliche Nachrichtenmagazin F.A.Z. Woche erzielen gemeinsam eine Reichweite von 2,4 Millionen Lesern in Deutschland, das sind 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Publikationen der F.A.Z. erreichen dabei eine interessante Leserschaft: Knapp die Hälfte zählt zu den persönlichkeitsstarken Multiplikatoren - gegenüber 25 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Gut ein Drittel gehört der wirtschaftlich leistungsfähigsten und gebildetsten Schicht an (Gesamtbevölkerung: 10 Prozent). Zu den sehr guten Ergebnissen trägt die konstant gute Nutzung der Printprodukte bei: Die Lektüre gedruckter Zeitungen und Zeitschriften bleibt eine wesentliche Informationsquelle, wenngleich die digitalen Medien immer wichtiger werden.

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) ermittelt auf breiter statistischer Basis Einstellungen, Konsumgewohnheiten und Mediennutzung der Bevölkerung in Deutschland. Sie ist eine der führenden Markt-Media-Studien in Deutschland.

Ingo Müller, Leiter Media Solutions der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Die AWA 2019 belegt über die gestiegenen Reichweiten einmal mehr die Leistung der Zeitungen und Magazine der Frankfurter Allgemeinen bei der Erreichung meinungsführender Premiumzielgruppen in Deutschland."



Pressekontakt: Franziska Kipper-Schreyer Frankfurter Allgemeine Zeitung Öffentlichkeitsarbeit Telefon +49 69 75 91-1326 E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de www.faz.net

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