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Sting © SWR/Universal/Mayumi Nashida, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/Universal/Mayumi Nashida" (S2). SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-24429, foto@swr.de Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SWR - Südwestrundfunk"
Baden-Baden (ots) -

Im SWR3 Interview mit Matthias Kugler sprach Sting, der sich seit vielen Jahren politisch engagiert, über seine Philosophie mit den Herausforderungen der heutigen Zeit umzugehen: "Optimismus ist eine wichtige Strategie im Leben, auch wenn es schwierig ist, sie zu pflegen bei dem, was gerade in der Welt passiert. Wir sehen gerade sehr existenzielle Krisen, den Klimawandel zum Beispiel. Aber wir müssen optimistisch bleiben, um Dinge zu ändern. Es bringt nichts, pessimistisch zu sein. Damit wirst du nur versagen. Ich denke, wir sollten optimistisch bleiben. Wir können diese Probleme bewältigen, wenn wir sie jetzt angehen. Wir können es nicht auf morgen verschieben." "Ein aufgenommener Song ist kein heiliges Relikt" Am 24. Mai erscheint das Best-of-Album "My Songs" des britischen Künstlers für welches er seine größten Hits überarbeitet und neu aufgenommen hat. Im SWR3 Interview sprach er auch über seine Motivation: "Ich glaube nicht, dass ein aufgenommener Song ein heiliges Relikt ist. Es ist kein Museumsstück. Ein Song ist ein lebender, atmender Organismus und der braucht von Zeit zu Zeit mal frische Luft." Auf die Frage, wie er seine Musik für das Album ausgewählt habe, sagte Sting: "Bei dem ganzen Projekt ging es eigentlich darum, Spaß zu haben. Ich hab beschlossen, die alten Songs nochmal genau anzugucken, wie sie aufgenommen wurden. Und vielleicht konnte ich sie ein bisschen anders machen. Weil ich heute natürlich ein anderer Sänger bin, eine andere Stimme habe - im Vergleich dazu, als ich jünger war. Nicht besser, aber anders." "Songs klingen nach jetzt" Auf dem Album, für das sich der Künstler durch seine eigene Musikgeschichte begab, finden sich unter anderem Erfolgsstücke wie Fields Of Gold, Brand New Day, Roxanne und Englishman In New York. Sting bezeichnet dieses Album als eine Zusammenfassung seines Lebens: "Es war eigentlich sehr einfach, das zu machen. Die Songs funktionieren immer noch. Sie klingen nicht, als wären sie 20, 30 Jahre alt. Sie klingen nach jetzt. Das macht mich glücklich." "Meine Vorstellungskraft ist die einzige Grenze" Sting erklärt auch, welchen Stellenwert Freiheit für ihn hat: "Freiheit ist ein schwieriges Konzept. Freiheit ist für manche Leute wahrscheinlich die Hölle. Und manchen Menschen bedeutet sie alles. Ich persönlich mag es, mich künstlerisch frei zu fühlen. Wo die einzige Grenze meine Vorstellungskraft ist. Das ist die wichtigste Freiheit, die ich habe - zu tun, was immer mich fasziniert. Ich werde von meiner Neugier getrieben, von meiner Leidenschaft. Ich werde geleitet von meinem Bedürfnis nach Neuem, nach Überraschung, Aufregung. Das hilft einem als Künstler." Stings Rückkehr nach Baden-Baden Der Sänger, der mit bürgerlichem Namen Gordon Matthew Thomas Sumner heißt und gerade zum siebten Mal Großvater geworden ist, hat vor zehn Jahren das letzte Mal in Baden-Baden gespielt. 2011 trat seine Tochter Eliot beim "SWR3 New Pop Festival" mit ihrer Band I blame Coco auf.

Zitate frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle SWR3.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/swr3interviewsting, www.swr3.de und www.swr3.de/presse, Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Corinna Scheer, Tel. 07221 929 22986, corinna.scheer@SWR.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

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