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Bielefeld (ots) - Die Nachricht, dass jedes zweite Hähnchen mit Darmerregern belastet ist, ist schockierend. Wieso bekommt ein so hoch entwickeltes Land wie Deutschland das Hygieneproblem insbesondere in vielen Schlachthöfen nicht in den Griff? Offenbar werden Schnittwerkzeuge zu wenig gereinigt. Und ob die Kühlkette vom Mastbetrieb bis in den Einzelhandel immer lückenlos funktioniert, ist auch fraglich. Bei dem Problem handelt es sich keineswegs um eine Bagatelle. Gerade Kinder, Ältere und Schwangere sind besonders anfällig, sich den Durchfallkeim einzufangen und schwer daran zu erkranken. Dieses Risiko sollte endlich ernsthaft angegangen werden - und zwar auf höchster europäischer Ebene. Ein Blick in die USA hilft: Dort werden Keime auf dem Fleisch durch die Behandlung mit Chlor beseitigt.

Das »Chlorhühnchen« ist hierzulande bei der Diskussion um das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA zwar in Verruf geraten. Jedoch völlig zu unrecht! Die Methode erfüllt ihren Zweck und der Geschmack leidet nicht. In Europa aber ist der Chloreinsatz verboten. Ist das noch der richtige Weg? Paul Edgar Fels



Pressekontakt: Westfalen-Blatt Kerstin Heyde Telefon: 0521 585-261 k.heyde@westfalen-blatt.de

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